Die verschlungenen Wege zur tiefen Erkenntnis

Ob mir, durch Geiſtes Kraft und Mund
Nicht manch Geheimniß würde kund;
Daß ich nicht mehr, mit ſaurem Schweiß,
Zu ſagen brauche, was ich nicht weiß;
Daß ich erkenne, was die Welt
Im Innerſten zuſammen hält,
Schau’ alle Wirkenskraft und Samen,
Und thu’ nicht mehr in Worten kramen.

 

J.W. Goethe

 

 

 

 

Von Konfuzius ist überliefert :

 

 

 

es gibt drei wesentliche Zugänge zu Erkenntnis und Weisheit :

 

 

 

 

1. Durch Nachdenken - der Edelste

 

2. Durch Nachahmen  - der Leichteste

 

3. Durch Erfahrung       - der Bitterste

 

 

Und Friedrich Nietzsche ergänzte dann später um zwei , meist völlig gegensätzliche  Arten von Klugheit :

 

Eine Vorher und eine Nachher !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welches ist der Weg dahin, wo das Licht wohnt, und welches ist die Stätte der Finsternis,

 

 

 

Die Erkenntnis Deiner selbst ist das Tor zum Leben in Freiheit

Das Absolute, die höchste Form der Wahrheit, das Ewige, das von einschränkenden Bedingungen Losgelöste. Von lateinsch absolutum, „das Losgelöste“. Ein Begriff, der in Theologie und Philosophie verwendet wird und die Wahrheit jenseits aller (einschränkenden) Bedingungen oder Beziehungen bezeichnet. Das wäre die durch nichts eingeschränkte Erkenntniss

 

 

Der Begriff der Erkenntnis ist einer der Grundbegriffe der neuzeitlichen Philosophie. Er lässt sich nicht auf andere bekanntere oder übergeordnete Begriffe zurückführen und ist ohne Selbstbezug (Zirkelschluss) nicht definierbar. Sein Verständnis muss deshalb aus einer erläuternden Begriffsanalyse (Explikation) und durch Bestimmung der gebräuchlichen Verwendung anhand von Beispielen gewonnen werden.

Der Begriff der Erkenntnis bezeichnet

  • das Ergebnis (das Erkannte) und
  • den Prozess des Erkennens (den Erkenntnisakt).

Erkenntnis beinhaltet immer die Beziehung zwischen einem erkennenden Subjekt und etwas Erkanntem (Objekt). Erkenntnis kann sich ebenso auf einen Sachverhalt wie auf einen Prozess beziehen. Je nachdem, ob eine Erkenntnis unmittelbar gewonnen wird oder ob sie durch eine indirekte Information entstanden ist, spricht man von der unmittelbaren (intuitiven) oder von der mittelbaren (diskursiven) Erkenntnis.

Die Vorsilbe „Er-“ im Wort Er-kenntnis ist ähnlich wie bei Er-fahren oder Er-leben eine Bezeichnung für eine über das bloße Kennen hinausgehende Einsicht in einen Gegenstand, die u. a. durch Verstehen von Wesensmerkmalen und Erinnerung gekennzeichnet ist. Erkenntnis hat im Vergleich zum Kennen den Charakter des Neuen. Wenn man zum ersten Mal feststellt, dass an einem technischen Gerät eine Funktion defekt ist, hat man dieses erkannt. Bei einer späteren Nutzung des Gerätes kennt man den Defekt, es sei denn man hat ihn vergessen. Zum Wissen wird die Erkenntnis, wenn die Erkenntnis unabhängig vom erkennenden Subjekt gültig ist.

Der Begriff der Erkenntnis ist abzugrenzen von ähnlichen Begriffen wie Erfahrung, Einsicht, Wissen, Überzeugung, Meinung, Glauben und entgegenzusetzen zu Begriffen wie Ahnung, Vermutung, Spekulation sowie Vorurteile und Irrtum. Die nachfolgende Tabelle gibt eine grobe Abgrenzung der einschlägigen Begriffe, die dem Begriff der Erkenntnis inhaltlich verwandt sind. Neben dem Begriffsinhalt wird dargestellt, inwieweit der jeweilige Begriff mit einem Anspruch auf Wahrheit verbunden ist und welcher Grad an Begründung bei ihm erwartet wird.

 

 

 

Was auch immer du versuchst zu planen, reduziere es auf vier Dinge: Was ist dein Anliegen? Was ist deine Erkenntnis? Was ist deine Idee? Und wie sieht deine Umsetzung aus?

 

Impressionen:

Johannes Bieder

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