Moderne Medizin - Fluch oder Segen  

 

"Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit."


Ludwig Börne

 

 

 

 

 

 

   

Die Medizin ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

 

Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt, mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen.

 

Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe.

 

Gesundheit ist ein hochkomplexer, individueller Gleichgewichtszustand des menschlichen Organismus, der u.a.durch Bewegungsmangel, falsche Ernährung und/oder durch mentale und seelische Belastungen massiv gestört werden kann.

 

 

Ein langes und glückliches Leben in Gesundheit steht auf der Wunschliste der meisten Menschen ganz oben. Doch wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt. Das sagt Dr. med. Gerd Reuther, Facharzt mit Lehrbefugnis für Radiologie, der nach 30 Jahren als Arzt seinen Berufsstand schonungslos seziert. Er deckt auf, dass die Medizin häufig nicht auf das langfristige Wohlergehen der Kranken abzielt, sondern in erster Linie die Kasse der Kliniken und Praxen füllen soll. Eine bessere Medizin müsste mit einer anderen Vergütung medizinischer Dienstleistung beginnen und Geld dürfte nicht mehr über Leben und Tod bestimmen - so seine Forderung.

 

 

Die Person, die Sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist kein Einbrecher oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder ein betrunkener Autofahrer, sondern eher Ihr eigener Arzt.

 

Unglaublich? Aber leider wahr!

 

Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.

 

Buchempfehlung zum Thema: 

 

"Wie Sie ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen"

von Vernon Coleman

                                                                                

Erschienen im Dezember 2007

 

Unnötige Bluttests und falsche Medikamente:

Ärzte haben längst unzählige Maßnahmen identifiziert, die mehr schaden als nützen.

Doch für Patienten ändert sich bislang kaum etwas.

 

Unbeirrt zieht die moderne Medizin ihre Kreise und nur wenig kann das System erschüttern.

 

Fortschrittsglaube, technische Innovationen und finanzielle Fehlanreize führen dazu, dass Patienten häufig die neuesten und teuersten Therapien angeboten bekommen, aber nicht immer die Besten.

 

Die Begeisterung über ein besonders avanciertes Gerät oder ein neues Medikament ist größer, als die beharrliche Suche nach dem zusätzlichen Nutzen für die Kranken.

Selten bekommt das den Patienten gut.

 

„Mittlerweile haben mehr als 60 medizinische Fachgesellschaften 500 Verfahren aufgelistet, die unterbleiben sollten – darunter unnötige Bluttests, Bestimmungen von ‚Biomarkern‘, Hirn-Scans nach banalen Stürzen, Antibiotika bei viralen Infekten und Nebenhöhlenentzündungen, Gelenkspiegelungen ‚zur Orientierung‘ und vieles mehr.“

 

Hartwig Bauer, langjähriger Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, erinnert sich an die Begeisterung für den „Robo-Doc“ vor ein paar Jahren, der Hüftoperationen exakter ausführen sollte.

 

„Die Operation hat Kollege Roboter gut hinbekommen, aber für den Eingriff musste die Hüfte der Patienten so überstreckt werden, dass sie Nervenschäden davontrugen.

Roboter-Hinken hieß das, wenn wir jemanden damit durch die Klinik humpeln sahen“, sagt der ehemalige Chefarzt. „Inzwischen stehen die Roboter in den Kliniken im Keller.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rechtsanwalt Jan Tübben, Fachanwalt f. Medizinrecht: 

 

Wir wollen hier auf keinen Fall die grandiosen Leistungen unzähliger Ärzte, der Schulmedizin und der Medizintechnik in Frage stellen.

Doch mit der Medizin verhält es sich wie es Paracelsus vor langer Zeit in Bezug auf die Wirkung der verschiedensten Substanzen auf den menschlichen Organismus erkannte:

 

Die Dosis ist entscheidend !

 

 

Impressionen:

Johannes Bieder

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